Geschichte

  • Im April 2010 hat Heimleiterin Margarete Gonzo die neu gewählten Bürgermeister und Gemeinderäte in das Wohn- und Pflegeheim in Flirsch eingeladen, damit sie das Haus, dessen Entstehungsgeschichte und Entwicklung seit der Eröffnung im August 2005 kennen lernen konnten. Auf der letzten Seite der für diese Gäste zusammengestellten Broschüre standen unter „Zunkunftsperspektiven“ viele Fragezeichen: Neue Wohnformen? Neue Kooperationen? Nachhaltigkeit? Kostenaufteilung Bund-Länder-Gemeinden? Neue Aufteilung der Arbeit insgesamt? – Jedenfalls war man einig, sich sowohl den Bedarf als auch die Möglichkeiten für eine gute Altersversorgung genauer anzuschauen.

     

     

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    Im September 2010 fand wieder im Wohn- und Pflegeheim ein Diskussions- und Informationsabend unter dem Titel „Zukunft der Altersversorgung in der Kleinregion Oberes Stanzertal: gemeinsam, bedürfnisorientiert, kreativ und nachhaltig“ statt, zu dem Margarete Gonzo auch Toni Stabentheiner von der „dasta GmbH, Lösungen für Generationen“, eingeladen hatte.

     

     

    Klausur SoViSta Gruppenfoto

     

     

    In der Folge kamen die Bürgermeister des Tales zum Entschluss, Toni Stabentheiner mit der professionellen Begleitung des Regionalentwicklungsprozesses „Leben und Wohnen der Generationen im Stanzertal „ zu beauftragen. Nach der Gründung einer regionalen Prozesssteuerungsgruppe und der Gründung von lokalen Prozesssteuerungsteams wurden am 2. Juli 2011 bei der Klausur aller Leitungsteams LA21 Oberes Stanzertal die bisherigen Ergebnisse und die zukünftige Struktur vorgestellt. Neben Visionen und Leitsätzen wurde der Name „SoViSta – Soziale Vision Stanzertal“ erarbeitet und am 17. November desselben Jahres war es dann soweit: Der Verein SoViSta wurde gegründet.

    Finanziell wird der Verein von RegioL, der EU, Leader, dem Bund, dem Land Tirol, über Agenda 21, von den Gemeinden des Stanzertales, von privaten und Firmensponsoren unterstützt.