Papier schöpfen

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    Kürzlic haben sich SoViSta-Vital-Koordinatorin Marion Chodakowsky und Elisabeth Pfeifer in St. Anton zum „Papier-Probeschöpfen“ getroffen. Das deshalb, weil Marion gemeinsam mit LehrerInnen der sechs Volksschule im Stanzertal (St. Anton, St. Jakob, Pettneu, Schnann, Flirsch und Strengen) ein Projekt auf die Beine stellen will.


     

    Wie Marion Chodakowsky betont, stammt die Idee zu dem Projekt von Elisabeth Pfeifer. Ziel ist es, einerseits die Kindern im Rahmen des Unterrichts mit dieser alten Technik bekannt zu machen, andererseits sollen sie gleichzeitig mit älteren Menschen zusammenkommen und mit ihnen etwas schaffen. Konkret möchte Marion im Rahmen des Projektes Karten für den Muttertag und die Erstkommunion machen.

     

     

    Die fürs Papierschöpfen benötigten Schöpf-Rahmen wird Marion Chodakowsky auf eigne Kosten herstellen lassen. Nach Möglichkeit sollen auch Künstler wie z. B. Peppi Spiss in das Projekt mit einbezogen werden. 

    Wer zum Papierschöpfen an die jeweilige Schule eingeladen werden soll, sollen die Lehrpersonen entscheiden. Naheliegend ist, dass z. B. Omas, Opas, Onkel und Tanten der Kinder an dem Projekt teilnehmen. Man könnte aber auch ältere Personen, von denen man weiß, dass sie viel alleine sind, daran teilnehmen lassen. Wenn das Projekt gut angenommen wird und funktioniert, kann sich Marion Chodakowsky vorstellen, auch zu anderen Anlässen Papier zu schöpfen.




    Eine weitere Idee, die von Marion Chodakowsky bei dem Treffen angesprochen wurde: Computerkurse für ältere Menschen. Unterrichtsort soll die Mittelschule St. Anton sein. Die LehrerInnen: SchülerInnen die diese Schule besuchen.Erste Vorgespräche mit der Direktorin hat es bereits gegeben.