Großzügige Spende

  • Die Raiffeisenbank St. Anton spendete kürzlich aus einem Inventarverkauf eines Gebäudes an soziale heimische Institutionen. Insgesamt wurden 18.450 Euro an den Verein SoViSta, die Homebase und die Bruderschaft St. Christoph überreicht. „Es war uns ein Anliegen, das Geld an Institutionen weiterzugeben, die sozial und karitativ tätig sind“, sagten die Raika-Geschäftsleiter Josef Chodakowsky und Andreas Kleinhansl bei der Scheckübergabe an Kathrin Hörschläger vom Verein SoViSta, Patrick Pangratz vom Homebase und Bruderschaftsmeister Adi Werner. Jeweils 6.150 Euro erhielten die drei St. Antoner Institutionen. Die Raiffeisenbank St. Anton erwirtschaftete die gesamte Spendensumme aus dem Verkauf von Inventar eines Gebäudes, das mittlerweile abgerissen wurde. An diesem Ort wird bis zur Wintersaison das Projekt „Dopo lavoro“ mit Wohnungen, Tiefgaragenplätzen und einem Lebensmittelgeschäft entstehen. Wofür die Spende verwendet wird, steht für die Vereine auch schon fest: SoViSta wird den Betrag zur Finanzierung von Nachmittagen für Pflegebedürftige verwenden, das Homebase investiert das Geld in das neue Jugendzentrum, das derzeit in St. Anton gebaut wird und im Herbst bezogen werden kann. Die Bruderschaft unterstützt mit ihren mehr als 19000 Mitgliedern Notfälle unbürokratisch und hat alleine im Vorjahr mehr als 900.000 Euro ausbezahlt.

    Josef Chodakowsky (l.), Gerhard Eichhorn (2. v. r.) und Andreas Kleinhansl (r.) mit Adi Werner, Kathrin Hörschläger, Patrick Pangratz Foto: Paul Schranz